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DocMind

Wie DocMind funktioniert

Kein Chatbot mit Datei-Anhang. Hinter DocMind steckt eine KI-gestützte Lösung aus zwei getrennten Vorgängen: einer läuft einmal, der andere bei jeder Frage.

Ablaufbild: Dokumente werden in Abschnitte zerteilt und in einer Vektor-Datenbank abgelegt. Eine Frage löst eine Ähnlichkeitssuche aus, das Sprachmodell formuliert daraus die Antwort mit Quellenangabe.
Der ganze Ablauf auf einen Blick. Die obere Reihe läuft einmal je Dokument, die untere bei jeder Frage.

Einmalig: die Dokumente vorbereiten

Jedes hochgeladene Dokument wird in kleine Abschnitte zerteilt. Jeder Abschnitt wird danach als Zahlenreihe abgelegt, die seine Bedeutung festhält, nicht seinen Wortlaut. Ein Abschnitt über eine Kündigungsfrist und einer über einen Widerrufstermin landen dadurch nahe beieinander, obwohl sie kaum ein Wort teilen.

Bei jeder Frage

Deine Frage wird in dieselbe Art Zahlen übersetzt, und die Abschnitte, die ihr am nächsten liegen, werden herausgeholt. Nur die gehen an das Sprachmodell. Es sucht nicht und es kennt deine Dokumente nicht — es formuliert die Antwort aus dem, was man ihm gereicht hat.

Warum zu jeder Antwort die Quelle steht

Weil die Abschnitte schon feststehen, bevor die Antwort entsteht, ist bekannt, aus welchem Dokument jeder einzelne stammt. Die Quellenangabe ist deshalb kein Zusatz hinterher, sondern fällt beim Ablauf mit ab. Genau das macht eine Antwort nachprüfbar.

Warum Bestände gezählt und nicht geschätzt werden

Ein Suchsystem sieht immer nur die Handvoll Abschnitte, die es gerade gefunden hat. Auf die Frage, wie viele Dokumente es gibt, könnte es nur raten. DocMind reicht deshalb den tatsächlichen Bestand deiner Bibliothek mit — eine Frage nach Zahlen wird aus dem Verzeichnis beantwortet, nicht aus dem Ausschnitt.

Was das für deine Dateien bedeutet

Aus deiner Bibliothek geht nichts hinaus, was nicht gefragt war. Zu jeder Frage wandern nur die passenden Abschnitte zum Modell, nicht das ganze Dokument und nicht die ganze Sammlung.