KI im Unternehmen — vom Server bis zur Anwendung.
KI ist kein Produkt, das man einkauft. Sie wirkt dort, wo sie auf eure Abläufe und eure eigenen Daten trifft.
Warum KI im Unternehmen
In jedem Betrieb steckt Wissen in Dokumenten, in E-Mails und in den Köpfen einzelner Leute. Abrufbar ist es für den, der weiß, wo er suchen muss. KI macht dieses Wissen für alle zugänglich. Und sie übernimmt Arbeit, die sich jeden Tag wiederholt.
Was sie einbringt
Antworten in Sekunden statt nach langer Suche. Gleichbleibende Qualität, unabhängig davon, wer gerade da ist. Kürzere Einarbeitung für neue Mitarbeiter. Der Nutzen lässt sich vorher ausrechnen: eine Tätigkeit nehmen, zählen, wie oft sie im Monat vorkommt, und wie lange sie dauert.
Worauf zu achten ist
Drei Dinge entscheiden über das Ergebnis. Erstens nennt jede Antwort ihre Quelle, damit sie nachprüfbar bleibt. Zweitens wird vorher festgelegt, welche Daten in das System gelangen und wer sie sehen darf. Drittens wird für jede Aufgabe bestimmt, wo die Entscheidung beim Menschen bleibt. KI liefert Vorschläge, freigegeben wird von euch.
Datenschutz von Anfang an
Sobald Verträge, E-Mails oder Personalunterlagen in ein KI-System gelangen, werden personenbezogene Daten verarbeitet. Das wird zuerst geregelt, nicht zuletzt. GeekInfinity stellt den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Festgelegt wird, welche Daten in das System gelangen, wer sie sehen darf und wie lange sie bleiben. Verschlüsselung, Zugriffsrechte je Person und Protokollierung gehören dazu. Auf Wunsch arbeitet die Lösung vollständig in eurem Haus — dann verlassen die Daten euer Netz nicht. Die Unterlagen für euer Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten kommen mit.
Was GeekInfinity dabei ausmacht
KI braucht einen Server, ein Netzwerk und eine Anbindung an das, womit ihr heute arbeitet. GeekInfinity deckt alle drei Bereiche ab und baut die Lösung dorthin, wo ihr sie haben wollt. Ohne Vertriebsapparat rechnet sich das auch für kleine Betriebe. Ein Anbieter, ein Zeitplan, eine Verantwortung.
Wie es meistens anfängt
Mit einem kurzen Blick darauf, wie ihr tatsächlich arbeitet, nicht mit einer Präsentation. Was liegt vor, in welcher Form, wie viel davon, und was würden eure Leute davon erwarten? Daran entscheidet sich, ob sich der Aufwand lohnt — und diese Antwort lautet manchmal nein.
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
- Unterlagen für euer Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
- Machbarkeitsprüfung an euren echten Abläufen und Unterlagen
- Konzept: welche Daten, wer darf zugreifen, wo läuft es
- Aufbau und Einführung, auf eurer Infrastruktur oder gehostet
- Betrieb und Überwachung
- Übergabe mit Dokumentation, wenn ihr es lieber selbst betreibt