Die Frist, die du übersehen hast.
Kündigungsfristen, Zahlungsziele, Termine — sie stehen mitten im Absatz auf Seite drei. DocMind zieht sie heraus, während es liest.
Beim Lesen gefunden, nicht später gesucht
Die Fristenerkennung ist Teil der Analyse. Ein Dokument kommt also schon mit seinen Daten an. Früher hochgeladene Dokumente lassen sich in einem Durchgang nachträglich prüfen.
Eine Liste, und jeder Eintrag nachvollziehbar
Jede Zeile sagt dir, worum es geht, wann es fällig ist, aus welchem Dokument es stammt, von welcher Seite, und den genauen Satz, aus dem es gelesen wurde. Nach Typ oder Status filtern, suchen, als erledigt markieren, Unwichtiges verwerfen.
Es rechnet — und zeigt den Weg
Aus „innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum" wird ein echtes Datum. Darunter steht, wovon gerechnet wurde, damit du den Gedankengang prüfen kannst statt einer Zahl zu vertrauen. Falscher Bezugspunkt? Dann überschreibst du das Datum selbst. Eine Frist von Hand eintragen geht ebenfalls.
Was es bewusst nicht tut
DocMind wendet die Fristenregeln des BGB zu Fristbeginn und Verschiebung auf Wochenenden oder Feiertage nicht an — Feiertage sind in jedem Bundesland andere, und eine falsch berechnete Rechtsfrist ist schlimmer als gar keine. Nimm das Angezeigte als Erinnerung und prüfe jedes Datum, auf das es ankommt, am Originaldokument.